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When Video
Games Tell History

Welches Potenzial steckt in Videospielen als Bildungs- und Vermittlungsmedium? An der Schnittstelle von Kultur, Geschichte und Schule entstehen neue Zugänge zu Wissen, die nicht nur informieren, sondern erlebbar machen. 

 

Im Mittelpunkt des Nachmittagsprogramms stehen zwei Perspektiven: Zum einen die Frage, wie historische Inhalte durch immersive Spielerfahrungen neu interpretiert und als Form moderner Kulturvermittlung genutzt werden können. Zum anderen geht es darum, wie Videospiele konkret im Unterricht eingesetzt werden – etwa zur Förderung von Sprachkompetenzen, Motivation und aktivem Lernen.

Das Clubhouse verbindet methodische Grundlagen mit konkreten Praxisbeispielen und zeigt, wie sich Games sinnvoll in pädagogische Konzepte integrieren lassen. Es richtet sich an alle, die Lernen neu denken wollen – praxisnah, interaktiv und nah an der Lebenswelt der Lernenden.

Die Workshops werden in Englischer Sprache gehalten.

Abbildungen: Attentat 1942  (Charles Games, 2017) , Forced Abroad – Tage eines Zwangsarbeiters (Paintbucket, 2022),  Spuren auf Papier (Playing History/Gedenkstätte Wehnen, 2021) , Valiant Hearts: Coming Home (Ubisoft, 2023), All Walls Must Fall (Inbetweengames, 2018), Anno1800 (Ubisoft, 2019), Assasins Creed III: Liberation, 2012, Ubisoft), Irony Curtain: From Matryoshka with Love (Artifex Mundi, 2019)

Empfehlungen wurden der Stiftung Digitale Spielkultur entnommen

CONTENTPARTNER

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Tag 1

PROGRAMM, 26. JUNI 2026

14:00 Uhr - 14:45 Uhr
Atelier n°1: When Video Games Tell History: New Approaches to Innovative Culture Mediation
Justine Valiergue (Institut Culturel Franco-Allemand de Tübingen)

14:00 Uhr - 15:00 Uhr
Atelier n°2: From Entertainment to Learning: How Can Video Games Be Used in Schools?
Justine Valiergue (Institut Culturel Franco-Allemand de Tübingen)

14:45 Uhr - 15:00 Uhr
Pause
 

16:00 Uhr - 16:30 Uhr
Netzwerken
 

SPEAKERIN

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Justine Valiergue

Nach dem Abschluss ihres Masterstudiums in Norwegen, mit Schwerpunkt auf Geschichte und Video Games, wurde Justine Valiergue während ihres Aufenthaltes in Oslo dazu inspiriert die digitale Vermittlung von Kultur, Kulturerbe in Museen durch den Einsatz von Videospielen weiterzuentwickeln. Anschließend absolvierte sie einen Master an der Université Paris-Est Créteil, wo sie ihre Kompetenzen in Projektmanagement und kultureller Vermittlung ausbaute. Dabei setzte sie sich intensiv mit der Rolle von Videospielen im Kulturbereich auseinander und entwickelte Ansätze, um ein breiteres Publikum zu erreichen.

Ihre berufliche Laufbahn führte sie danach nach Deutschland, wo sie an verschiedenen Veranstaltungen mitwirkte und in Greifswald eigene Kultur-Projekte initiierte. Heute lebt sie in Tübingen und arbeitet am Deutsch-Französischen Kulturzentrum, wo sie an der Gestaltung und Umsetzung kultureller Veranstaltungen beteiligt ist.

Anmeldung (Eintritt frei)

Da die Anzahl der Plätze stark limitiert ist, melden Sie sich bitte bis spätestens zum 20. Juni 2026 verbindlich an. Das Clubhouse ist auch ohne Futuromundo-Ticket kostenfrei zugänglich.

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Institut Francais

Schloßstraße 51

70174 Stuttgart

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